Die Rückrunde neigt sich langsam dem Ende zu und man musste zu den Nachbarn, zu Germania, fahren. Nach einer sehr freundlichen Begrüßung, konnte man sich auf ein paar tolle Spiele freuen.

 

 

 

Im lezten Spiel waren Chris und Klaus sehr erfolgreich im Doppel. Diese neue Errungenschaft möchte man nochmal probieren. Gegen das starke Doppel Klebe/Brückner konnte man zwar mithalten, aber nicht gewinnen. Herbert und Rudi hatten es da mit ganz anderen Gegnern zu tun, aber nicht weniger gefährlich. Im Spiel gegen Wolany und Wendzinski gab es viele spannende Ballwechsel. Ein knapper aber glücklicher Sieg sollte die Belohnung sein. Das dritte Doppel bildeten Axel und Martin. Sie hatten es mit etwas leichteren Gegnern zu tuen, da diese aus der Reserve Mannschaft kamen. Ein ungefährdeter Sieg sollte es am Ende sein.

 

Das erste Spiel des Abends durfte Herbert gegen die Nummer 1 von Germania bestreiten. Im Spiel gegen Wolany gab es spannende Bälle und ein sehr knappes Spiel. Ebenso erging es Chris am Nachbartisch. Beides spannend anzusehen und trotzdem konnten beide nicht als Sieger vom Tisch gehen. Im Anschlussspiel gab es ein Spiel des höheren Alters :) Brückner gegen Rudi. Keiner weiß wie oft die beiden schon gegeneinaer gespielt haben. In diesem Spiel gewann allerdings Brückner. Auch das vierte Einzel sollte wieder ein Sieg für die Germania werden. Axel hat sehr gut gekämpft und auch sehr gut platziert. Am Ende war es wieder eine Millimeterentscheidung. Inzwischen stand es 5:2 für Germania. Das sah so nicht gut aus für die Stars der Waldstraße. Als nächstes mussten Martin und Klaus an den Tisch gehen. Beide hatten es mit Ersatzspielern der zweiten Mannschaft zu tun. Umso überraschender war die Deutlichkeit mit der die beiden ihre Spiele gewannen. So war man wieder dran.

 

Zwischentand 5:4 für Germania.

 

In der zweiten Runde gingen Chris und Herbert wieder gleichzeitig an den Tisch und kamen leider wieder ohne Punkte zurück. Während Herbert wieder über die volle Distanz spielte und Tischtennis vom feinsten spielte, konnte Chris seinem Gegner nur schnell gratulieren. Ein zweiter schmerzhafter Kontakt mit dem Tisch veranlasste ihn nur noch den Ball im Spiel zu halten. Ein Sieg war da nciht mehr so wirklich drin. Herbert dagegen kämpfte. Passend zu dem Spruch des Abends: "Nichts ist unherbert". Wer das Spiel gesehen hat, konnte dem Spruch nur zustimmen.

 

Neuer Zwischenstand 7:4 Germania.

 

Axel durfte nun an den Tisch und konnte seine Niederlage von vorhin wieder gut machen. Vier Sätze reichen um zu gewinnen. Am Nachbartisch spielte Rudi sein zweites Spiel und kämpfte mehr gegen das Netz, als gegen seinen Gegener. So viele Netzbälle in einem Satz gab es schon lange nicht mehr. Am Ende verlor er gegen beide.

 

Neuer Zwischenstand 8:5 Germania.

 

Langsam wird es eng. ABER. Wir haben ja noch unsere zwei Topspieler. Die Chancen stehen also nicht schlecht. Klaus ging mit 3:1 als Sieger vom Tisch. Viel schlimmer war das nachfolgende Spiel. Martin spielte hier um sein Leben. Im ersten satz gewann Germania mit 14:12. der zweite Satz ging mit 14:12 an die Waldstraße. Danach ging es deutlich mit 11:6 an die Germania. Alle musste auf eine Karte gesetzt werden und alle Hoffnungen hingen an Martin. Zum Glück konnte Martin sich fassen und gewann die beiden letzten wichtigen Sätze. Wuhu.

 

Neuer Zwischenstand 8:7 Germania.

 

Nun musste unser Spitzendoppel ran. Eins der besten Doppel der Klasse. Auch gleich im ersten Satz wurde diese Klasse gerecht. Die folgenden zwei Sätze waren wieder Germania und Netz gegen Waldstraße. Danach konnte man das Netz ein wenig bestechen und das Glück zurückholen. Zeitgleich passte auch wieder der Spruch: Nichts ist un herbert" Diese Kombination machten den Sieg möglich. Im letzten entscheidenden Satz gewinnt die Waldstraße. Eine Klasse unseres Doppels und von Klaus und Martin. 

 

Nun steht man auf einem sehr guten vierten Platz. Es steht noch ein spiel gegen den Tabellenletzten aus.

 

 

Punkte für Waldstraße:

Herbert / Rudi (2)

Axel / Martin

Axel

Klaus (2)

Martin (2)